Zweijähriges Kind erhält zweites Hirnstammimplantat
An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist ein außergewöhnlicher Schritt gelungen: Ein zweijähriges Mädchen hat an der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde ein zweites Auditory Brainstem Implant (ABI) erhalten. Damit trägt das Kind nun beidseits Hirnstammimplantate – eine Versorgung, die weltweit selbst bei Erwachsenen nur äußerst selten durchgeführt wird.
Das Kind wurde ohne Hörnerven geboren. Für Kinder mit einer beidseitigen Hörnervenaplasie können Geräusche und Sprache nicht auf dem üblichen Weg an das Gehirn weitergeleitet werden. Cochlea-Implantate, die einen intakten Hörnerv benötigen, kommen in diesen Fällen nicht infrage. „Für diese Kinder stellt ein ABI häufig die einzige Chance dar, Höreindrücke wahrzunehmen und Sprache zu entwickeln“, erläutert HNO-Klinikdirektorin Prof. Dr. Anke Leichtle.
Bild: Erfolgreiches OP-Team: Prof. Dr. Rolf Salcher, Prof. Dr. Anke Leichtle und Prof. Dr. Thomas Lenarz , Copyright: Daniela Beyer/MHH
In Nordrhein-Westfalen leben rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Schwerbehinderung – das ist etwa jede neunte Person.
Für sie ist ein barrierefreier Zugang zur medizinischen Versorgung besonders wichtig. Aber auch für ältere Menschen, Eltern mit Kinderwagen oder Menschen mit vorübergehenden Einschränkungen macht Barrierefreiheit einen echten Unterschied.
Die gute Nachricht für Ärztinnen und Ärzte: Oft sind es kleine, kostengünstige Maßnahmen, die eine Praxis schon deutlich zugänglicher machen. Auf der neu gestalteten Webseite der KV Nordrhein finden Sie dazu Informationen und praktische Tipps.
Sichtbar in der 116117-Arztsuche
Wenn Praxen bereits Barrieren abgebaut haben, können sie dies ganz einfach sichtbar machen: Einen Fragebogen im KV-Portal ausfüllen, dann erscheinen die Angaben in der bundesweiten Arztsuche der 116117 und der Kassenärztlichen Vereinigungen. Patienten können eine passende Praxis so schneller finden.
Bild: Pixabay, sarcifilippo
Weitere Informationen zur barrierefreien Praxis https://www.kvno.de/praxis/praxismanagement/barrierefreie-praxis
G-BA verbessert das Früherkennungsangebot
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat seine Vorgaben für das Neugeborenen-Hörscreening angepasst – in Hinblick auf den Algorithmus der Testverfahren, die Anzahl von Testversuchen bei der Erstuntersuchung und die Kontrolluntersuchung. Ziel ist es, die Qualität der Früherkennung auf angeborene Hörstörungen zu verbessern. Die Anpassungen beruhen auf Erkenntnissen aus systematischen Evaluationen der derzeitigen Abläufe sowie auf aktuellen internationalen Empfehlungen. Die Änderungen werden voraussichtlich ab Ende Juli 2026 greifen.
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Die Kopf-Hals-Chirurgie, zentraler Bestandteil des Fachs der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, zählt zu den vielseitigsten und technisch anspruchsvollsten Teilgebieten der Medizin. Auf der Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNO-KHC) vom 13.-16. Mai in Ulm wird die Bedeutung von Qualitätssicherung und kontinuierlicher Forschung besonders hervorgehoben.
Die Eingriffe reichen von hochpräziser Mikrochirurgie am Steigbügel (kleinster Knochen des Körpers) bis zu funktionserhaltenden Tumoroperationen mit komplexen Rekonstruktionen - und stellt höchste Anforderungen an Sicherheit und Expertise. "Unser Ziel ist eine sichere Behandlung, die die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten erhält oder verbessert", betont Tagungspräsident Prof. Thomas Hoffmann.
Weiterlesen: HNO2026 Kopf-Hals-Chirurgie: Technik, Qualität und Evidenz
Junge Patientinnen und Patienten werden zu selten in Behandlungsentscheidungen einbezogenKinder und Jugendliche in Deutschland haben zwar formal das Recht, an medizinischen Entscheidungen mitzuwirken, doch dieses wird bislang nicht ausreichend verwirklicht: Wie der Kindergesundheitsbericht 2025 der Stiftung Kindergesundheit zeigt, werden junge Patientinnen und Patienten im Gesundheitsalltag häufig nicht ausreichend beteiligt. Eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Stiftung belegt, dass Partizipation zwar gewünscht ist, aber in der Praxis teilweise scheitert – etwa an Zeitmangel, unklaren Prozessen oder fehlender Aufklärung. Die Stiftung fordert daher konsequente Maßnahmen, um die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen zu stärken.
Am 27.10.2025 veröffentlichte das Cluster Medizin.NRW das Whitepaper „Biohybride Medizin in NRW – Translation und Innovation an der Schnittstelle von Material und Biologie“. Es ordnet den aktuellen Stand ein, zeigt Erfolgsbeispiele aus NRW und leitet konkrete Schritte für Forschung, Klinik und Wirtschaft ab.
Das Whitepaper zeichnet ein geschlossenes Bild der biohybriden Medizin in NRW: von realitätsnahen Modellsystemen wie 3D-Geweben und iPSC-basierten Ansätzen über neuartige, teils resorbierbare und bioaktive Materialien bis hin zu interaktiven Systemen, in denen Biologie, Aktorik, Sensorik und Datenanalyse unmittelbar zusammenspielen. Im Zentrum steht die Translation – also der verlässliche Weg aus dem Labor in die klinische und industrielle Anwendung. Deutlich wird auch, wie sehr interdisziplinäre Teams, gemeinsame Standards und klare Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Klinik und Unternehmen den Fortschritt beschleunigen.
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Stellungnahme der hauptamtlichen unparteiischen Mitglieder des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 08.07.2025 zum Entwurf der
1. Empfehlungen des Leistungsgruppenausschusses (LGA) zur Änderung der Anlage 1 (zu § 135e) Leistungsgruppen und Qualitätskriterien
I. Allgemeines
Die hauptamtlichen unparteiischen Mitglieder des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) bedanken sich für die Übermittlung des Beschlussentwurfs zur Stellungnahme gemäß § 17 der Geschäftsordnung des Leistungsgruppenausschusses (LGA). Sie begrüßen die vorliegenden Empfehlungen zur Änderung der Anlage 1, soweit sie der fachlichen Präzisierung und sprachlichen Klarstellung der Anforderungen dienen sowie die dazu erforderlichen Korrekturen umsetzen.
Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass es nach § 17 Abs. 2 der Geschäftsordnung des LGA vorgesehen ist, dass dem G-BA neben dem Entwurf für die beabsichtigte Beschlussfassung auch die zugehörigen Begründungsentwürfe übermittelt werden. Im vorliegenden Fall wurde ein Beschlussentwurf ohne entsprechende Begründung übermittelt.
Weiterlesen: Stellungnahme des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)
HNO-Kongress 2025: Innovation für besseres Hören - Roboterunterstützte Cochlea-ImplantationDie roboterunterstützte Cochlea-Implantation (CI) markiert einen bedeutenden Fortschritt in der minimal-invasiven CI-Chirurgie. Dieses innovative Verfahren verspricht eine präzisere und minimal-invasivere Durchführung des Eingriffs, was potenziell zu besseren Ergebnissen für die Patientinnen und Patienten führen kann. Die auf dem bevorstehenden HNO-Kongress (28. - 31. Mai 2025) in Frankfurt präsentierten Forschungsergebnisse unterstreichen das immense Potenzial der roboterunterstützten Cochlea-Implantation.
Stationäre Rehabilitationsmaßnahme nach CI-Operation jetzt auch als Anschlussheilbehandlung (AHB)
Die MEDIAN-Kaiserberg-Klinik Bad Nauheim konnte unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Roland Zeh gemeinsam mit der HNO-Uniklinik Frankfurt eine neue AHB-Indikationsgruppe für Patienten mit Cochlea-Implantaten etablieren. Eine AHB bedeutet, dass die Patienten schon 14 Tage nach der Krankenhausentlassung in die Rehaklinik aufgenommen werden müssen. AHBs sind in anderen medizinischen Bereichen, z.B. nach Hüft-, Knie- oder Bypass-Operationen schon lange eine Selbstverständlichkeit.
Bild: Dr. Roland Zeh, Foto: Privat
Am 15. November 2024 diskutierten auf der Jahrestagung der Projektstelle Patientenbeteiligung NRW im Dortmunder Reinoldinum sowie digital rund 65 Patientenvertreter*innen und Interessierte die Frage, wie die Weichen für ein patientenorientiertes Gesundheitswesen von morgen unter Einbindung der Patientenvertretung gestellt werden können. Der Schwerpunkt der Jahrestagung resultierte aus dem zwanzigjährigen Jubiläum der Patientenvertretung: 2004 wurde die gesetzlich normierte Patientenvertretung in das fünfte Sozialgesetzbuch integriert. Die Jahrestagung bot die Möglichkeit, über wichtige inhaltliche Themen zu sprechen, die seit einigen Jahren an Relevanz gewinnen und bei denen nun gehandelt werden muss, um eine patientenorientierte Gesundheitsversorgung sicherzustellen.
Unsere Vorsitzende, Marion Hölterhoff war als Vertreterin der GSH NRW mit dabei. einen ausführlichen Bericht mit den Videos gibt es HIER>>>
AWMF: Sektorengrenzen in der Medizin überwinden – für eine bessere PatientenversorgungDie reibungslose Versorgung von Patientinnen und Patienten erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Arztpraxen, Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen. Doch in der Realität stellen die Übergänge zwischen ambulanter und stationärer Behandlung oft Hürden dar – beispielsweise, wenn wichtige Informationen bei Übergaben verloren gehen. Die AWMF fordert deshalb, die Zusammenarbeit zwischen den Sektoren im Gesundheitswesen durchlässiger zu gestalten. Ziel müsse es sein, die Trennung zwischen stationärer und ambulanter Versorgung aufzulösen, um eine ganzheitlichere und effektivere Patientenbetreuung zu ermöglichen.
Weiterlesen: für eine bessere Patientenversorgung Medizin - Kommunikation Medizinkommunikation
Universitätsmedizin Göttingen gründet neues Zentrum für seltene Hörstörungen
Das Zentrum für seltene Hörstörungen bildet ab dem 25. November 2024 einen weiteren Schwerpunkt im Zentrum für Seltene Erkrankungen Göttingen (ZSEG) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). In dem neuen Zentrum arbeiten verschiedene Einrichtungen der UMG auf den Gebieten der Diagnostik, Erforschung und Behandlung von seltenen Erkrankungen des Hörens fachübergreifend zusammen. Ziel ist es, neue Behandlungs- und Forschungsinfrastrukturen für Hörstörungen innerhalb der UMG zu etablieren und die Versorgung betroffener Patient*innen zu verbessern.
Bild: Untersuchung der Ohren im Zentrum für seltene Hörstörungen der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Foto: umg/valentin kloss
Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) ist als eines von drei Zentren in Bayern an einer Studie zur Behandlung von Hörsturz beteiligt. Die Teilnehmer haben die Chance auf eine Therapie, die erstmals die Ursache des Hörsturzes direkt adressiert.
Jährlich stellen tausende Menschen plötzlich fest, dass die Welt auf einer Seite leiser geworden ist. Der Wecker klingt gedämpft, das Vogelzwitschern ist kaum hörbar – begleitet von einem störenden Rauschen und Schwindel. Diese Symptome können auf einen Hörsturz hinweisen, eine plötzliche und ursächlich unklare Verschlechterung des Hörvermögens.
Bild: Martin Meyer © UKR
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Professor Peter Plinkert, Ärztlicher Direktor der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg, wird zum 30. September in den Ruhestand verabschiedet. Er baute die Klinik zu einem überregionalen Zentrum für die Versorgung mit Cochlea Implantaten (CI) aus, gründete ein ambulantes CI Rehabilitationszentrum und brachte das bundesweite Hörscreening für Neugeborene auf den Weg. Der CIV NRW dankt Professor Peter Plinkert für seine hervorragende Arbeit. Sein Einsatz für besseres Hören hat bundesweit viel bewirkt.
Bild: Prof. Dr. Dr. h.c. Peter K. Plinkert, Foto: Universitätsklinikum Heidelberg
Deutschlandweite VersKiK-Studie liefert erste Ergebnisse zur Nachsorge von Überlebenden nach Krebs im Kindes- und Jugendalter.
Dank immer besserer Therapiemöglichkeiten haben krebskranke Kinder und Jugendliche inzwischen gute Heilungschancen. Über 80 Prozent der betroffenen Kinder können heutzutage geheilt werden. Doch das bleibt oft nicht ohne Folgen: Etwa zwei Drittel aller Betroffenen leiden im Laufe ihres Lebens an mindestens einer krankheits- oder therapiebedingten Spätfolge. Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universitätsmedizin Magdeburg hat in den vergangenen vier Jahren in einer deutschlandweit einmaligen Studie die Nachsorge und den tatsächlichen Nachsorgebedarf von Kindern und Jugendlichen nach einer Krebserkrankung untersucht, um die Lebens- und Leistungsqualität der Betroffenen weiter zu verbessern.
Bild: David Wagner auf Pixabay
„Hören Sie wirklich gut?“ 19 Prozent der Menschen in Deutschland, die nach eigener Einschätzung mit einer Hörminderung leben, lassen sich nicht HNO-ärztlich untersuchen. Der Welttag des Hörens am 3. März 2024 macht sich zur Aufgabe, über mögliche Folgen aufzuklären: Unbehandelter Hörverlust kann erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität und Gesundheit haben. „Das Hören ermöglicht zwischenmenschliche Kommunikation. Durch eine Schwerhörigkeit leidet aber nicht nur diese, sondern durch Umbauprozesse im Gehirn erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für kognitiven Leistungsabfall, Depressionen und das Risiko zu stürzen.
Weiterlesen: Ohren auf! Hörvorsorge für ein aktives Leben und bessere Gesundheit
Therapie mit hochdosierten Medikamenten bringt keine Vorteile gegenüber Standardbehandlung
Bei einem Hörsturz hilft eine hochdosierte Therapie gängiger Medikamente nicht mehr als die Standardtherapie, ist aber mit mehr Nebenwirkungen verbunden. Das zeigte eine bundesweite Studie unter Leitung der Universitätsmedizin Halle. Dafür führte das Team eine systematische klinische Untersuchung mit über 300 Patient:innen durch.
Bild: MasterTux auf Pixabay
Mann erhält individuell mit 3D-Drucker angefertigtes Implantat, das zudem Medikamente abgibt
Erstmals hat die HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) einen erwachsenen Patienten mit einem individuell angepassten Implantat für den äußeren Gehörgang versorgt. Das Implantat ist im 3D-Druck hergestellt und zusätzlich so konzipiert, dass es kontinuierlich und lokal einen Wirkstoff freisetzt, um die Heilung zu beschleunigen. „Wir haben damit die Tür geöffnet zu einer neuartigen und zukunftsweisenden Patientenversorgung“, erklärt HNO-Klinikdirektor Professor Dr. Thomas Lenarz. Die MHH ist die weltweit erste Klinik, die ein Implantat auf die individuelle Anatomie des Patienten angepasst mit dem Desktop Health 3D-Bioplotter herstellt und durch Wirkstoffzugabe funktionalisiert hat.
Bild: Hörforscherin Yanjing Luo aus dem Team von PD Dr. Verena Scheper mit dem Gehörgangsimplantat.
Copyright: Desktop Health.
Weiterlesen: MHH setzt weltweit erstes innovatives Implantat in Gehörgang ein
Teflonpfannen und regendichte Outdoorbekleidung: Sie wird es möglicherweise bald nicht mehr geben. Herzschrittmacher, Narkosegeräte und viele andere Medizinprodukte dann aber auch nicht mehr in der bisherigen Form.
Das beunruhigt Patienten, Ärzte und Hersteller. Grund dafür ist ein Vorschlag für ein umfangreiches Verbot von sogenannten Ewigkeits-Chemikalien – vom Fachmann als per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, abgekürzt PFAS, bezeichnet. Sollte das PFAS-Verbot in der momentan vorliegenden Form umgesetzt werden, wird dies erhebliche Auswirkungen auf die Patientenversorgung spätestens ab Mitte des Jahrhunderts haben und die Uhr in der Medizin um mehrere Jahrzehnte zurückdrehen.
Weiterlesen: DIVI kritisiert Vorschlag und Vorgehen für PFAS-Verbot
G-BA gibt einen Überblick über seine Arbeit
Berlin, 21. Juli 2023 – Eine gute medizinische Versorgung in Deutschland für alle gesetzlich krankenversicherten Menschen abzusichern, ist Aufgabe der Qualitätssicherung beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA). Einen Überblick über den aktuellen Stand der Qualitätssicherung (QS) gibt der G-BA in einem gestern veröffentlichten Bericht. In zehn Kapiteln werden QS-Richtlinien und ihre Wirkung für die Patientenversorgung beschrieben, der aktuelle Umsetzungsstand umrissen und ein Ausblick auf die Weiterentwicklung gegeben.
Bild: Symbolbild Pixabay
Gefährliche Chatbots: Prof. Stephen Gilbert fordert Zulassung als Medizinprodukt / Neue Publikation bei Nature Medicine
Hinweis der Redaktion: Das Large Language Model (LLM) ist eine Art von Algorithmus der künstlichen Intelligenz (KI), der Deep-Learning-Techniken und massiv große Datensätze verwendet, um neue Inhalte zu verstehen, zusammenzufassen, zu generieren und vorherzusagen. (quelle: ComputerWeekly)
LLM-basierte generative Chat-Tools wie ChatGPT oder MedPaLM von Google haben großes medizinisches Potenzial, ihre unregulierte Verwendung im Gesundheitswesen birgt jedoch inhärente Risiken.
Bild: Prof. Stephen Gilbert, EKFZ/ A. Stübner
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