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Ein gut besuchtes Sommerfest
Die Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie des Cellitinnen-Krankenhauses St. Petrus in Wuppertal veranstaltete am 01.07.2026 ihr alljährliches Sommerfest. Die Veranstaltung fand in der Cafeteria statt, das große Grillbuffet im Gartenbereich. Das Bergische Hörzentrum Wuppertal (BHZW) hat sich auf die Behandlung von Hörstörungen aller Art bei Kindern und Erwachsenen spezialisiert.
Gastgeber der Veranstaltung war Prof. Dr. Götz Lehnerdt, Chefarzt des Bergische Hörzentrums. Er wurde tatkräftig durch Oberärztin Dr. Mira Finkensieper unterstützt. Mit dabei waren CI Hersteller mit ihren Infoständen und CI-Selbsthilfegruppen aus Wuppertal und dem Umland, die für Beratung und Kontakt zur Verfügung standen.
Der CIV NRW war mit Marion und Peter Hölterhoff vertreten. Marion Hölterhoff, Vorsitzende des CIV NRW war im Vorfeld von Prof. Dr. Götz Lehnerdt um einen Vortrag zur Selbsthilfe gebeten worden. Peter Hölterhoff, Chefredakteur der Verbandszeitschrift CIV NRW News, machte Fotos für die Medien des Verbandes. Mehr Bilder >>>
Auf Einladung von Prof. Wirth besuchte der CIV NRW e.V. die CI-Abteilung der Uniklinik Aachen. Das letzte Mal waren wir 2018 vor Ort. Durch Corona und mehrfachen Chefarzt - Wechsel war der Kontakt unterbrochen. In einem sehr interessanten und offenen Gespräch fand ein intensiver Austausch über Krankenhausreform, Nachsorge und die Bedeutung der Selbsthilfe bei der CI-Versorgung statt. Unter Prof. Wirth rückt die CI-Versorgung wieder verstärkt in den Mittelpunkt.
Die CIV NRW News schaut nach Dresden. 1995 wird das Sächsische Cochlear Implantat Centrum am Universitätsklinikum Dresden gegründet. | Mehr als 2.500 taub Geborenen, Ertaubten oder Schwerhörigen wurde mit einem Cochlear Implantat geholfen. | 30 Jahre Expertise ermöglichen Betroffenen ein Leben ohne große Höreinschränkungen. Hör-Expertise und neue Technik verbessern Lebensqualität
Vor 30 Jahren wurde das Sächsische Cochlear Implantat Centrum am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden gegründet. Seitdem wurde insgesamt 2.514 taub geborenen oder hochgradig schwerhörigen Menschen mit einem Cochlea-Implantat (CI) das Hören wieder ermöglicht. Dank der großen chirurgischen und therapeutischen Expertise für Hörgeschädigte können Betroffene aller Altersgruppen heute in den meisten Fällen ohne die bislang üblichen massiven Einschränkungen ihrem Beruf nachgehen und ihren individuellen Alltag gestalten.
Bild: Dr. Konstantin Heckschen (l.) war 1995 der erste CI-Patient am Uniklinikum Dresden. Prof. Marcus Neudert (r.) leitet das HörCentrum am UKD. Foto: UKD/Michael Kretzschmar.
Die Fachklinik Hornheide teilt uns eine etwas andere Veranstaltung mit:
"Viele unserer Patient:innen haben Angst. Meist kommt die, wenn die Patient:innen nicht mit jemandem sprechen können.
Es gibt Tools, mit denen Patient:innen lernen können, wie sie selbst ihre Angst reduzieren können.
Mit Singen nämlich! (Man kann nicht gleichzeitig Angst haben und singen.)
Wir werden das probieren und laden Patienten und Patientinnen sowie Angehörige und insbesondere Kinder zu diesem Event ein.
Vielleicht haben Sie ja Zeit und möchten auch mitsingen!", schreibt uns Priv.-Doz. Dr. Grit Herter-Sprie.
Veranstaltung „Singalong“
07.09.2024 | 14:00–16:00 Uhr
Ort:
Fachklinik Hornheide
Hörsaal
Dorbaumstraße 300
48157 Münster
Erfolgreiche Re-Zertifizierung der CI-versorgenden Einrichtung am Bergischen Hörzentrum Wuppertal
2012 wurde das 1. Cochlea Implantat in unserem Haus implantiert, inzwischen sind es 30-40 CI-Operationen pro Jahr, die in der CI-versorgenden Einrichtung (CIVE) des Bergischen Hörzentrums Wuppertal (BHZW) am Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus (früher Pertrus-Krankenhaus) unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Götz Lehnerdt durchgeführt werden.
Bild: v.l.n.r. hinten: Stanislava Mihova, Sascha Kelz, v.l.n.r. vorne: Chethana Jaggal, Prof. Götz Lehnerdt, Dr. Mira Finkensieper, Katharina Lipke, Foto: Hörzentrum Wuppertal
