Kultur braucht Inklusion und Inklusion braucht Kultur. Dies wurde bei der gemeinsamen Tagung des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und des Deutschen Kulturrates mehr als deutlich.
Dabei wurden Einblicke in die unterschiedlichen Felder des Kulturbereichs gewonnen und gemeinsam mit Expertinnen und Experten erkundet, welche guten und nachahmenswerten Beispiele es bereits gibt. Aber auch bestehende Herausforderungen wurden thematisiert und konkrete Schritte diskutiert, die jetzt unternommen werden müssen, damit Menschen mit Behinderungen selbstverständlich in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern des Kultur- und Medienbetriebs arbeiten oder einfach nur Kunst und Kultur genießen können. (Siehe auch, Theaterprojekt des CIV NRW)
In Fokus der gemeinsamen Tagung standen die Themen:
Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO-KHC) veranstaltete im Mai 2021 ihre 92. & 91. Jahresversammlung und die Festveranstaltung 100 Jahre DGHNO.
Expertenrat sieht Bund und Länder in starker Verantwortung für Kulturräume in Kommunen - Kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen braucht mehr Förderung und lokale Bildungslandschaften
Im Artikel zum Tag des barrierefreien Tourismus wurde u.a. über Dr. Dorothee Entrup, Museum Barberini, und die virtuellen Rundgänge durch das Museum berichtet. Für Seh- und Hörbeeinträchtigte hat das Museum schon vor der Pandemie spezielle Formate entwickelt. So wurde mit dem Projekt „Kultur mit allen Sinnen” eine App entwickelt. „Berlinische Galerie - ein inklusiver Guide” ist eine weitgehend barrierefreie Mediaguide App, die über einen langen Zeitraum entwickelt und getestet wurde. Eine taktile Version der Prototypen erstellte Eva Cambeiro Andrade, Mitarbeiterin des Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband eV (DBSV). 