Wie sich die Unterstützung und Förderung von Kindern mit Sprach- oder Kommunikationsstörungen in Kitas und Schulen digital besser koordinieren lässt, steht im Zentrum eines neuen Projekts der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Im Rahmen von "Spr@chnetz"; soll eine digitale Plattform entwickelt werden, über die Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte, Therapeutinnen und Therapeuten, Eltern und weitere Beteiligte sich gemeinsam über die Förderung der Kinder austauschen und abstimmen können. Geplant sind auch digitale Weiterbildungsangebote. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt mit rund 1,4 Millionen Euro.
Grafik: Sprachnetz Screen - Martin Luther Universität Halle Wittenberg
Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO-KHC) veranstaltete im Mai 2021 ihre 92. & 91. Jahresversammlung und die Festveranstaltung 100 Jahre DGHNO.
Expertenrat sieht Bund und Länder in starker Verantwortung für Kulturräume in Kommunen - Kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen braucht mehr Förderung und lokale Bildungslandschaften
Im Artikel zum Tag des barrierefreien Tourismus wurde u.a. über Dr. Dorothee Entrup, Museum Barberini, und die virtuellen Rundgänge durch das Museum berichtet. Für Seh- und Hörbeeinträchtigte hat das Museum schon vor der Pandemie spezielle Formate entwickelt. So wurde mit dem Projekt „Kultur mit allen Sinnen” eine App entwickelt. „Berlinische Galerie - ein inklusiver Guide” ist eine weitgehend barrierefreie Mediaguide App, die über einen langen Zeitraum entwickelt und getestet wurde. Eine taktile Version der Prototypen erstellte Eva Cambeiro Andrade, Mitarbeiterin des Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband eV (DBSV). 